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Change Management hilft ganz konkret.

Wie das geht, zeigen einige Fallbeispiele aus der Vergangenheit.

Internationales Technologieunternehmen
Unterschiede akzeptieren und Gegensätze überbrücken.

Hintergrund: Als Ergebnis einer strategischen Unternehmensentscheidung wird die Entwicklung eines hochkomplexen Technologieprogrammes zukünftig zwischen zwei Standorten in unterschiedlichen Ländern aufgeteilt.

Besonderheit: Mitarbeiter und Führungskräfte beider Standorte begegnen sich mit Vorbehalten. Zum Teil ist es schon zu Konflikten gekommen. Gleichzeitig sind eine enge Zusammenarbeit und ein Know-how-Transfer notwendig. Im Mittelpunkt steht die Frage: »Können wir uns gegenseitig vertrauen?«

Lösung: Durch gemeinsame Workshops etabliert sich bei allen Beteiligten ein gegenseitiges Verständnis sowie die Erkenntnis, dass es eben meist nicht um »böse Absichten« geht. Es wird vereinbart, zukünftig regelmäßig mit der entstandenen Offenheit zu diskutieren. Dabei sollen Konflikte nicht ausgeblendet, sondern offen angesprochen werden.

Internationales Industrieunternehmen
Information ist die beste Medizin gegen Unsicherheit.

Hintergrund: Zur Kostensenkung und um sich auf seine Kernkompetenz zu konzentrieren, gliedert ein Konzern verschiedene (Zulieferer-) Werke aus und überführt sie in eine neue Gesellschaft

Besonderheit: Technologische Prozessveränderungen müssen genauso berücksichtigt werden wie Ängste und Unsicherheiten bei vielen Mitarbeitern: »Heute noch mein Kollege, morgen mein Kunde?« »Reichen meine Kompetenzen in der neuen Gesellschaft aus?« »Werde ich nach Jahrzehnten abgeschoben?«

Lösung: Ein integrierter Change Management Ansatz berücksichtigt sowohl technologische als auch emotionale Aspekte. Ziel und Gegenstand meiner Arbeit: Information, Information, Information, Wertschätzung für Leistungen der Vergangenheit, Offenheit für Neues fördern.

Internationale Ölindustrie
So trägt Unterschiedlichkeit zur Wertschöpfung bei.

Hintergrund: Die Unternehmensgruppe möchte, dass Führungskräfte ihre Aufgabe nicht rein fachlich, sondern auch aus kommunikativer und persönlicher Perspektive betrachten. Ferner soll ein Netzwerk etabliert werden, das die Unterschiedlichkeit der einzelnen Gesellschaften produktiv nutzt.

Besonderheit: Wie kann ein Konzept entwickelt werden, das der Verschiedenheit der Unternehmenskulturen gerecht wird und sogar von ihr profitiert?

Lösung: Konzeption und Durchführung eines Entwicklungsprogramms für die Führungskräfte der Gesellschaften. Sie arbeiten zusammen, hören zu und diskutieren – nicht über Fachliches, sondern über ihr persönliches Verständnis, über Kommunikation, Eigenverantwortung, Kultur und Führung.

Energieversorgung Norddeutschland
Jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur. Was heißt das bei einem Merger?

Hintergrund: Aus Kostengründen und um Kompetenzen zu bündeln, kommt es zur Fusion zweier Energieversorger.

Besonderheit: Trotz örtlicher Nähe gibt es unterschiedliche Unternehmenskulturen. Der Zusammenschluss begünstigt Enttäuschung und eine Atmosphäre des Misstrauens unter den Mitarbeitern: »Wir sind besser als die anderen.« »Wir fühlen uns nicht wertgeschätzt.« »Kollegen haben ihre Arbeitsplätze verloren.«

Lösung: Ein maßgeschneidertes Change Management legt großen Wert auf Geduld mit der jeweils anderen „Partei“. Es fördert die Kommunikation über alle Ebenen. Es fordert Klartext und die Präsenz der Geschäftsführung. Ziel und Ergebnis: Gemeinsamkeiten werden sichtbar und spürbar.

Europäisches Industrieunternehmen
Nur starke Teams können viel erreichen.

Hintergrund: Die einzelnen Teams und Abteilungen arbeiten seit Jahren zusammen, unterliegen jedoch permanenten Veränderungen, Erfolgsdruck und Ungewissheit. Befragungen offenbaren eine geringe Zufriedenheit.

Besonderheit: Komplexe internationale Unternehmensstrukturen mit verschiedensten Abteilungen.

Lösung: Ein individuelles Teamentwicklungskonzept – Workshops werden unter Einbeziehung der Teammitglieder gestaltet: Um was geht es uns wirklich? Was können wir in unserem Rahmen effektiv tun und was nicht? In welche Themen sollten wir Energie stecken? Wie können und sollten wir einen Workshop gestalten und nutzen, der wirklich etwas bringt?

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Meine Basis für eine erfolgreiche Change Management Beratung:

Erfahrung, Forschung und Leidenschaft.

Meine eigene Laufbahn in einem weltweit agierenden Konzern ermöglicht mir ein tiefes Verständnis für die Strukturen und Prozesse in den Unternehmen meiner Klienten.

Zusätzlich bietet mir die wissenschaftliche Arbeit im Rahmen interkultureller Forschungen einen belastbaren theoretischen Hintergrund für die praktische Beratertätigkeit.

Im Netzwerk mit erfahrenen Beratern aus Amerika, Europa und Asien kann ich für jede Aufgabe die richtige Expertise und ausreichende Ressourcen zur Verfügung stellen.

Was ich tue, tue ich grundsätzlich aus Überzeugung, mit Leidenschaft, Klarheit und Humor.

Berufliche Stationen

Seit 2008
Freiberufliche Unternehmensberaterin

Seit 2008
Lehrbeauftragte für interkulturelle Wirtschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und weiteren Hochschulen

2001 bis 2008
Managerin und Führungskraft in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung, Führungskräfteentwicklung und Change Management bei Airbus an den Standorten Bremen, Hamburg, Madrid und Sevilla

Aus- und Weiterbildung

Dr. Maren Lange, geboren am 12. September 1971 in Aurich

International zertifizierte Supervisorin für Mediatoren, Akademie von Hertl, Hamburg

Promotion im Rahmen interkultureller Forschungen, Dr. rer. pol., Oldenburg und Santiago de Chile

Studium der Wirtschaftswissenschaften, Berufs- und Wirtschaftspädagogik und Germanistik, Oldenburg und Singapur


Weitere Qualifikationen u. a.

International zertifizierte Mediatorin, Akademie von Hertel, Hamburg

Ausbildung zur systemischen Organisationsberaterin, Prof. Dr. Fritz Simon, Berlin

Ausbildung zum interkulturellen Coach, Kinast & Vermeulen, München

Coachingprogramm „Führungsprozesse begleiten", Gilla Haeckel, Hamburg

Ausbildung zur zertifizierten Beraterin für den Myers Briggs Type Indicator (MBTI®), OPP Institute, Oxford

Fortbildung PEP® nach Dr. Michael Bohne, Hannover
Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie


Sprachen

Meine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Darüber hinaus spreche ich Spanisch.

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